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Elsbeth Guziur, Mutter von Beate Bolliger
07.08.07Ich hatte 1 Knoten zwischen Wange und Nase, genau in der Falte und dies lag in der linken Gesichtshälfte. Wann sich der Knoten gebildet hatte, weiss ich nicht mehr. Ich hatte dort nie Schmerzen. Ende 2006 fing der Knoten auf einmal an mir Schmerzen zu bereiten. Ich ging zum Hautarzt. Resultat: Ein bösartiger Tumor (Basaliom) den ich am 1. Feb. 2007 operativ entfernt bekam. Der Befund am 8.2.07 ergab, dass nicht alles aus dem Gewebe entfernt war. Ich hatte 1 Knoten zwischen Wange und Nase, genau in der Falte und dies lag in der linken Gesichtshälfte. Wann sich der Knoten gebildet hatte, weiss ich nicht mehr. Ich hatte dort nie Schmerzen. Ende 2006 fing der Knoten auf einmal an mir Schmerzen zu bereiten. Ich ging zum Hautarzt. Resultat: Ein bösartiger Tumor (Basaliom) den ich am 1. Feb. 2007 operativ entfernt bekam. Der Befund am 8.2.07 ergab, dass nicht alles aus dem Gewebe entfernt war. Das Gewebe zur Tiefe hin und die Schnittränder waren noch voll von kleinsten Tumorteilchen. Da meine Hautärztin diese tiefliegenden Tumorteilchen nicht selbst entfernen konnte, überwies sie mich in die Spezial-Haut-Klinik. Der Schock sass tief. Von diesem Moment an standen meine Tochter Beate und ich, in ständigem telefonischem Kontakt miteinander. Beate lebt in der Schweiz.
Sie wies immer wieder darauf hin, dass die Bibel sagt, dass Jesus Christus derselbe ist - gestern, heute und in alle Ewigkeit. Er ist der Erlöser und Heiler für alle, die Ihm glauben und sein Angebot annehmen. Während eines Telefongespräches befahl sie im Namen Jesus Christus dem Tumor zu sterben. Aufgrund der Zuversicht, dass ich geheilt würde, habe ich daraufhin sämtliche Papiere die zur Einweisung in die Klinik nötig waren, zerrissen. Mein Entschluss stand fest, ich gehe nicht in die Klinik.
Diesen Entschluss teilte ich einigen Freunden mit. Diese jedoch hatten Mühe meine Gründe zu verstehen. Ich aber wollte an meiner Zuversicht festhalten und diese nicht preisgeben. Aber ich war hin und her gerissen. Wem soll ich nun glauben? Was tun?
Daraufhin wurde ich Tage und Nächte von Zweifeln geplagt und gepeinigt und fürchtete, den Verstand zu verlieren. Ich fragte mich: „Will ich leben, oder ist es besser zu sterben?“ Das war mein schlimmstes Erlebnis. Ich litt Höllenqualen. Ich flehte zu meinem Gott er möge mich von meinen Ängsten und Zweifeln befreien und mir Frieden in mein Herz geben. Ich telefonierte sehr oft mit meiner Tochter und mit meinem Schwiegersohn. Zuletzt fragten sie mich: „Wem willst du nun glauben? Du musst dich entscheiden! Vertraust Du Gottes Zusagen und zweifelst nicht, so wird dir Heilung widerfahren“.
Ich wusste, dass meine Kinder die Wahrheit sagten. Meine Zweifel waren wohl der ausschlaggebende Grund, dass meine Tochter und ihr Mann sich entschieden, mich zu besuchen. Der nachfolgende Bericht stammt von meiner Tochter. Zusammen mit meiner Enkelin, welche auch mitgekommen war, waren wir Zeugen der Dinge, welche an diesem Wochenende (9.-11. März 2007) geschehen sind.
Heilungen des älteren Mannes am Jahrmarkt am Körper und neues Leben aus Gott
Beate Bolliger
An diesem Wochenende führten wir ein langes und sehr ermutigendes Gespräch. Danach wollte ich auf den Jahrmarkt, der gerade in ihrer Stadt stattfand. Zu viert zottelten wir los und kamen gerade mal 2 Stände weit, als mein Mann von einem Schuhcreme-Verkäufer angesprochen wurde. „Junger Mann, kommen sie mal her“ sagte er sehr freundlich, aber bestimmt zu ihm und putzte schlussendlich allen die Schuhe und redete wie ein Wasserfall. Für 12 Euro kaufte ich ihm eine Creme ab. Kurz vorher fiel mir auf, dass er ein Laufgestell neben seinem Stuhl hatte und ich fragte ihn, ob er Probleme habe mit gehen und schon fing er an die Leidensgeschichte seiner Beine zu erzählen. Ich unterbrach ihn und fragte, ob er gerne wieder gehen wollte. Er: „Oh, ja!“ Ich: „Okay, dann sei geheilt und stehe auf!“ Er: „Das geht aber nicht“. Ich: „Doch das geht, komm ich helfe dir“, nahm seine Hand und er stand auf. Ich sagte ihm, er solle seine Beine hochheben. Er konnte sie kaum einen Zentimeter vom Boden heben. Er sagte die Knie sind kaputt und die Hüfte; auch habe er Diabetes und Probleme mit dem Kopf und Wasser in den Beinen und deswegen könne er keine Schuhe anziehen. Er trug Sandalen. Der Riemen steckte im äussersten Loch. Innert 2-3 Minuten war das Wasser in den Füssen so stark zurückgegangen, dass seine Füsse in seinen Sandalen soviel Platz hatten, dass er seine Riemen etwa 2 Löcher hätte enger schnallen können. Als er das sah, starrte er nur darauf. Auch habe er kein Gefühl in seiner linken Hand. Als ich sagte, er solle seine Finger bewegen tat er das und spürte seine Hand wieder! Danach sagte ich ihm, er solle seine Beine nochmals hochheben und jetzt konnte er seine Beine etwa einen halben Meter vom Boden her heben! Ihm kamen fast die Tränen und danach sagte er ganz bestimmt. „Ich nehme sie mit nach Hause“. Ich sagte ihm, er brauche nicht mich mitzunehmen, sondern denjenigen, der mich geschickt hatte: Jesus Christus (hebr. Jahschuah HaMaschiach). „Wir kommen von keiner Organisation oder von einer Kirche. Wir sind Jünger des Christus. Er heilte die Menschen und sagte seinen Jüngern, dass wir dieselben Dinge tun können und noch darüber hinaus. Genau das würden wir jetzt tun. Jesus Christus heilt alle Krankheiten und Gebrechen aber sein wirkliches Anliegen ist, Menschen zu erretten. Allen, die ihn darum bitten würden, empfangen die Kindschaft Gottes und bleibendes Leben aus Gott“. Er wollte ein Kind Gottes werden und so beteten wir gemeinsam zu Gott, Jahweh dem Vater und zu Jahschuah HaMaschiach, seinem Sohn. Zum Schluss sagte ich ihm, diese 12 Euro wären mit Sicherheit das Geschäft des Lebens gewesen. Er nickte mit Tränen in den Augen. Die Heilung des Mannes am Fuss
Beate Bolliger
Danach gingen wir Vier weiter den Jahrmarkt betrachten. An einem Stand mit volkstümlichen Kleidern blieben wir stehen. Während wir so in der Auslade stöberten, kam der Mann mittleren Alters von seinem Stand nach vorne und ich sagte lächelnd zu meiner Mutter. „Hast du gesehen, er hinkt“. Meine Mutter: „Ja, ich habe es gesehen.“ Ich sagte ebenfalls lächelnd zu meinem Mann: „Er hinkt“. Paolo, mein Mann sprach ihn daraufhin an. Der Mann meinte, dass er das schon viele Jahre hatte und er das nicht operieren könne und es verursache ein-, zweimal im Jahr sehr starke Schmerzen und das ausgerechnet heute! Ich schmunzelte innerlich wegen dem „ausgerechnet heute“. Paolo fragte ihn, ob er es loswerden wolle. Der Mann: „Oh ja!“. Darauf schnippte Paolo mit dem Finger und sagte lediglich: „Sei es los!“ der Mann erstarrte einen Moment und schaute ihn ganz erstaunt an: „Was machen sie mit mir?“ fragte der Verkäufer. Paolo: „Ist es besser?“ Er: „Ja, der Schmerz ist weg, ich spüre nur noch etwas die Schwellung!“. „Die geht auch noch weg“, meinte Paolo. Wir kauften noch ein Hemd und eine Lederhose. Danach gingen wir zu meiner Mutter heim.
Die Heilung der Blasenschwäche
Die Erlebnisse am Jahrmarkt waren einfach überwältigend. Endlich waren die Zweifel weg. Wir hatten 2 grossartige Wunder erlebt. Bevor meine Kinder wieder in die Schweiz zurück fuhren, sprachen sie die Heilung Gottes über mir aus. Ausserdem sagten sie mir, ich soll nicht darauf achten, was der Krankenbericht oder die Menschen sagen, sondern weiterhin auf Jesus Christus zu schauen und die Worte in der Bibel über Heilung laut aussprechen, glauben und nicht zweifeln.
Ich hatte schon sehr lange Zeit ein sehr grosses Problem mit Inkontinenz, wovon aber niemand etwas wusste. Die Ärzte konnten nichts dagegen tun. Die einzige Empfehlung war, die Muskulatur mittels Beckenbodengymnastik zu aktivieren. Auf das Wort der Heilung hin, durch meine Tochter, habe ich am selben Abend die vom Arzt verordnete Beckenbodengymnastik eingestellt. Erst einige Tage später bemerkte ich, dass die Inkontinenz ganz einfach verschwunden war. So wurde ich in kürzester Zeit geheilt und alles war wieder im normalen Bereich.
Als ich meiner Tochter berichtete war sie begeistert: „Das ist doch so wunderbar, sei dir nun auch gewiss, dass der Krebs weg ist“.
Ab Samstag 17.3.07 fühlte ich mich vom Tumor geheilt. Einen Tag später war ich mir gewiss, dass Gott mich geheilt hat und dass Er will, dass wir geheilt werden. Mir ging es zusehends besser. Ich glaubte meinem Gott, die Zweifel schwanden und ich fing wieder an meine Glaubenslieder zu singen, war fröhlich, dankte meinem Vater. Ich hatte mich für ihn entschieden. Mein Leitspruch war die ganze Zeit: „Durch Jesu Wunden und Striemen bin ich geheilt. „ 1. Petr. 2.24 später nahm ich hinzu „und durch Sein Blut.“
So sollte sich das Wort des Propheten Jesaja erfüllen der da sagt: „Jedoch unsere Krankheiten waren es, die Er getragen hat und unsere Schmerzen hatte Er sich aufgeladen. Jes. 53.4. „Er hat unsere Gebrechen hinweggenommen und unsere Krankheit getragen.“ (Matth. 8.17) Jesus ist nicht nur für die Sünden der Welt gestorben, Er hat auch die Krankheit mit ans Holz genommen. „Nach eurem Glauben geschehe euch“ sagt Jesus. (in Matth.9.29)
Der Tumor war verschwunden
„Als Bestätigung für jedermann aber vor allem als Ehrbezeugung gegenüber meinem gnadenreichen Gott, lasse ich mich nochmals aufschneiden. Ihm danke ich für meine wunderbare Wiederherstellung. Mit sehr viel Zuversicht wartete ich den Termin ab.
Am 7.5.07 wurde ich operiert. Es wurde viel Gewebe entnommen. Der Schnitt ging ziemlich in die Tiefe, sodass die Wunde mit Dehnungsplastik aufgefüllt werden musste. Am 10.5.07 erfuhr ich, dass es kein tumorbefallenes Randgewebe mehr gab. Es war alles sauber. Ich ging bereits geheilt in die Klinik. Halleluja!
Statt den vorgesehenen 8-10 Tagen Klinikaufenthalt war ich, zum Erstaunen aller, schon am 4. Tag wieder daheim.
Die Heilung, die ich empfangen habe, ist ein Geschenk meines Vaters im Himmel. Ihm danke ich von Herzen im Namen meines Herrn Jesus Christus.
Bericht der Hautklinik: Krebszellenfreies Gewebe vorgefunden
Auch die Hautärztin bestätigte, dass in den herausgenommenen Schnitträndern schon keine Krebszellen mehr vorgefunden wurden. |
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